Unterstützung

Hallo meine Lieben!

Heute gibt es den Blogeintrag schon ein bisschen eher, denn – wie hoffentlich auch die meisten anderen von euch – heute muss das schöne Wetter einfach ausgenutzt werden. Schon heute morgen, als ich früh losgefahren bin, um die Tiere meiner Eltern zu versorgen, habe ich die warmen Sonnenstrahlen genossen, die mir in der Nase gekitzelt haben. Und nun wird es von Augenblick zu Augenblick schöner – so schön, dass es nach den letzten usseligen Tagen fast schon surreal wirkt. Dieses Wetter werden wir genießen müssen, wer weiß, wann wir das nächste Mal die Chance dazu bekommen!

Heute möchte ich euch wieder eine kleine Denkaufgabe geben, bevor ihr euch der Fortsetzung widmen könnt. Es geht um Unterstützung. Wie oft ist es schon in unserem Leben geschehen, dass wir wichtige Wege gehen mussten, Wege, die beschwerlich und alles andere als einfach wirken. Eine schwarze Skipiste, ein steiler, holpriger Weg, voller Schlaglöcher und Hindernisse. Doch wie sehr kann sich ein solcher Weg lichten, sobald man Unterstützung hat? Wenn ein lieber Freund einem der Wanderstock ist, den man braucht, um heile den Weg zu überstehen?
Unterstützung durch nahestehende Menschen. Ohne sie wären wir im wahrsten Sinne des Wortes aufgeschmissen.

Was bedeutet das für Lina? Lina ist ihren Weg bisher alleine gegangen, hat sich einen schmalen Pfad gesucht, der sie einigermaßen vorwärts brachte, ohne sie jedoch einem Ziel näher zu bringen, denn ihre Ziele waren nie mehr als eine Orientierung für sie – Träume, denen sie sich vielleicht in der Nacht hingeben konnte, mehr aber nicht. Und jetzt? Jetzt hat sie Eric, ihren Wanderstock, perfekt in der Hand liegend und sehr robust. Doch was macht man mit Hilfe, wenn man sie nie zuvor genutzt hat? Wie einfach kann man sich auf Unterstützung einlassen, wenn man diese nie zuvor gefordert hat? Was ist stärker – Herz oder Kopf?

Lest einfach selber!

Viel Spaß bei dieser Fortsetzung und im Anschluss einen wunder-, wunderschönen Sonnentag, wünscht euch,

eure Emma!

*************

Wie kann man nur so leichtsinnig sein?, fragte Eric sich ungläubig. Anstatt kurz an die frische Luft zu gehen und sich dann wieder ins warme Bett zu legen musste Lina gleich draußen einschlafen! Kopfschüttelnd machte er sich einen Kaffee und ihr eine Kanne Tee. Lina hatte sich geweigert, wieder ins Bett zu gehen, also hatte er sie kurzerhand ins Wohnzimmer verfrachtet. Als er nun mit den Getränken hinterher ging, sah er, wie sie an den langen Bücherregalen entlang schritt
(eher: sich entlang quälte)
und sich an den einzelnen Brettern abstützte.
Diesmal siegte seine Sorge. Er stellte die Getränke ab und ging zu ihr, um sie zu stützten.
„Ich muss wohl noch mehr Zeit mit dir verbringen um auf dich aufzupassen, was?“, murmelte er leise, während er einen Arm um ihre Taille schob.
Sie wandte ihm ihr Gesicht zu und lächelte schwach. Es war, als würde sein Herz kurz stillstehen. Ihre Augen, noch immer viel zu groß für ihr Gesicht und von tiefen Ringen umrundet, strahlten hellgrün. Ihr spitzes Kinn hob sie leicht an. Eric hob seine Hand und strich ihr ein paar Strähnen hinter ihr rechtes Ohr.
„Wenn das deine männliche Progressivität ankurbelt, bitte.“
Es tat gut, sie spötteln zu hören, weshalb er ihr Lächeln erwiderte und seinen Ärger hinunter schluckte.
Was soll’s, dachte er sich und beugte seinen Kopf, um ihr einen Kuss zu geben. Kurz sah er die Überraschung in ihren Augen, dann senkten sich ihre Lider, und er tat es ihr gleich.
Zu gerne hätte er an ihrer Unterlippe geknabbert und seine Zunge auf Wanderung geschickt, doch er wollte sie nicht völlig überrumpeln.
Das Leben besteht aus Kompromissen, schoss es ihm durch den Kopf, und zu seiner Verwunderung stellte er fest, dass er damit leben konnte.
Immerhin ein Kuss!
Der Moment zog sich in die Länge und zärtlich schmiegten sich ihre Lippen an die seinen. Verlangen brodelte in ihm auf, und sein Kuss wurde fordernder. Anstatt sie, wie sein Instinkt es verlangte, auf den Arm zu nehmen und hoch in sein Zimmer zu tragen, beendete er jedoch den Kuss und schob sie vorsichtig auf das Sofa.
„Hier, da kannst du dich reinkuscheln“, erklärte er, als er ihr eine Wolldecke zuwarf. Ein wenig verlegen über seine starke körperliche Reaktion vermied er es, in ihre Augen zu schauen. Sie sollte nicht sehen, wie sehr sie ihn durcheinander brachte.
Wie geheißen wickelte Lina die Decke um sich und kuschelte sich in eine Ecke des Sofas. Dann richtete sie ihre großen, leuchtenden Augen auf ihn.
„Wie geht es dir?“
Verblüfft hielt er inne und schaute sie an. „Wie bitte?“
„Wie es dir geht!“, wiederholte Lina geduldig. „Die ganze Zeit geht es nur um mich. Jetzt möchte ich wissen, wie es dir geht.“
Eric musste grinsen. „Gut geht es mir. Ich habe alles, was ich wollte. Du bist endlich in meiner Nähe.“
Ein Hauch von Röte stahl sich in Linas Gesicht.
„Danke der Nachfrage. Und wie geht es dir?“
Sie zögerte nur kurz. „Schon deutlich besser. Ich fühle mich wieder… lebendiger.“
(Und zwar auch durch deinen Kuss! Aber das würde ich niemals zugeben!)
„Klar, du bist ja auch aus dem Krankenhaus raus“, stellte Eric fest, der eine mindestens ebenso große Abneigung gegenüber diesen empfand wie Lina.
Wer auch nicht?
Er ließ sich auf den Sessel fallen der dem Sofa gegenüber stand und griff nach seiner Tasse Kaffee. Eine Weile betrachtete er sie schweigend, während sein Hormonhaushalt sich langsam wieder beruhigte.
Lina schien es nicht zu merken. Ihr Blick war nach innen gerichtet. Was auch immer die verschiedensten Emotionen über ihr Gesicht huschen ließ – es blieb ihm verborgen und schien auch nicht Platz in diesem Raum zu haben. Schließlich seufzte sie leise auf und legte ihren Kopf in den Nacken, die Augen geschlossen. „Was würdest du am liebsten nach dem Abitur machen?“, fragte sie leise.
„Was ich am liebsten machen würde?“, wiederholte er verdutzt. Mit dieser Frage hatte er nicht gerechnet, weiß Gott nicht. Er zögerte kurz, bevor er zu einer Antwort ansetzte. „Naja. Am allerliebsten erst einmal Urlaub. Und dann studieren. Ja, ich möchte studieren. Jura zum Beispiel. Ähm… und dann mal schauen. Und du?“
Lina hatte gewusst, dass diese Frage kommen würde. Vielleicht hatte es ja auch etwas mit Perversion zu tun, dass sie das Gespräch in diese Richtung gelenkt hatte. Flüsternd antwortete sie: „Mein Traum wäre Psychologie.“
„Das schaffst du auf alle Fälle. Die Noten hast du!“, stellte Eric enthusiastisch fest.
Lina sagte nichts. Wie auch? Was sollte sie sagen? Worte formen, die sie kaum sich selbst eingestand? In der Hoffnung, das Thema ruhen lassen zu können, schwieg sie weiterhin.
Und fragte sich noch immer, warum sie es zur Sprache gebracht hatte.
Sie schob es auf die Verwirrung durch den Kuss.
Nach einer Weile reichte Eric ihr eine Tasse Tee, ließ sie dabei aber nicht aus den Augen. Schließlich kamen die Worte, von denen sie gehofft hatte, dass sie ausblieben: „Warum fragst du?“
„Nur so. Neugierde“, beeilte sie sich zu sagen, doch die Unwahrheit schmeckte schal in ihrem Mund.
„Mhm.“ Eric hing seinen Gedanken nach. Ein Thema, das ihn schon lange beschäftigte, genau genommen, seitdem er Lina in diesem desolaten Zustand aus der Wohnung geholt hatte, drängte sich immer wieder in sein Bewusstsein, vermischt mit Hass und dem Drang, etwas zu tun. Bisher hatte er sich nicht getraut, es anzusprechen, aus Angst, Lina in ihrer Genesung zurück zu werfen, doch er wusste, dass er sich diesem Gespräch dringend stellen musste. Immer wieder fraß es sich in seine Eingeweide, hielt ihn nachts wach, machte ihn unruhig und aggressiv. Eigentlich war es ein Wunder, dass er es bis jetzt geschafft hatte, das Thema nicht anzusprechen – und dass Lina offensichtlich noch nichts gemerkt hatte. Als er nun einen Blick auf ihr Gesicht warf, wie sie so eingekuschelt und winzig in der Ecke des Sofas lag, unsicher wie es mit ihr weiter gehen würde, entschied er sich, dass es Zeit war, sie endlich darauf anzusprechen.
Er räusperte sich. „Lina? Ich muss unbedingt mit dir über etwas reden.“
Sofort wurde sie wachsam. Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen, ihre Stirn legte sich in Falten und Sorge huschte über ihr Gesicht. „Was meinst du?“, antwortete sie flüsternd. Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf, Möglichkeiten, was er meinen konnte. Wollte er ihr sagen, dass sie nicht bleiben konnte? Wollte er ihr sagen, dass er es doch nicht mit ihr aushielt? Aber warum dann der Kuss…? Unwillkürlich begann ihre Hand zu zittern und sie verschüttete etwas Tee auf ihre Decke.
Eric versuchte, ihren Blick aufzufangen. „Hör zu…“ Verdammt, wie sollte er das Thema ansprechen? Er fühlte sich plötzlich, als müsste er über ein Minenfeld balancieren. „Es geht um das, was geschehen ist.“
Mit einem Schlag erstarrte Lina, ihr Gesichtsausdruck wurde verschlossen. Das war kein Thema, über das sie gerne redete.
Mühsam sprach Eric weiter. „Das, was er dir angetan hat… schon so lange angetan hat… das ist nicht richtig, Lina. Aber das weißt du ja auch.“ Er schluckte. „Er muss dafür bestraft werden. Er darf damit nicht einfach so davon kommen.“
Lina begann, leicht zu zittern. „Was meinst du?“, brachte sie krächzend hervor.
Energisch stellte Eric seine Tasse auf den Tisch und beugte sich nach vorne, die Ellenbogen auf seinen Knien abgestützt. „Solange der Mistkerl nicht dafür bezahlt, wird es nie ganz vorbei sein! Wir müssen zur Polizei gehen, Lina. Du musst ihn anzeigen!“
Stille breitete sich zwischen ihnen aus. Lina schloss kurz ihre Augen, das Zittern wurde stärker. Ihn anzeigen? All das wieder und wieder erleben? Ihn wiedersehen? Dafür fehlte ihr einfach die Kraft. Natürlich wusste sie, dass es besser so wäre… aber, Herrgott nochmal, sie war gerade aus dem Krankenhaus gekommen, sie konnte jetzt nicht darüber nachdenken. Angst fraß sich in ihr Innerstes, als ihr Kopf begann, sich manisch hin und her zu bewegen. Rechts, links, rechts, links. Nein. Auf gar keinen Fall. Nein. Nicht jetzt…
Eric verstand sofort, was sie ihm sagen wollte. Wut und Unverständnis brandeten in ihm auf. Er sprang aus seinem Sessel und tigerte durchs Wohnzimmer. Scheiß auf die Zurückhaltung. „Lina, es geht einfach nicht anders! Du musst es tun! Und wenn du es nicht tust, dann mache ich es! Er darf einfach nicht davon kommen!“
Ein Schluchzer entkam Linas Kehle. „Nein!“ Am liebsten wäre sie sofort geflohen, wäre gerannt, weggerannt, weg von dieser Verantwortung, die sie so sehr überforderte und von der sie wusste, dass sie so oder so auf sie zu käme. Tränen lösten sich aus ihren brennenden Augenwinkeln.
Eric blieb vor ihr stehen, die Hände zu festen Knäueln verkrampft, ein unglaublicher Druck auf seiner Brust. „Wieso?“, presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Seine Augen richteten sich auf das Mädchen, das er liebte, auf seine Freundin, und der Drang, sie vor all diesen bösen Dingen in der Welt zu beschützen, sie für immer in einen sicheren Kokon zu hüllen, überdeckte seine Wut. Er ließ sich neben sie aufs Sofa sinken und zog sie in seine Arme. Als er spürte, wie sie leicht zusammenzuckte, brandete die Wut sofort wieder auf. Mühsam kämpfte er um einen ruhigeren Tonfall. „Ich kann nicht zulassen, dass der Mistkerl davon kommt, Lina.“ Zärtlich streichelte er über ihre Wangen, strich eine Träne beiseite, die sich hell auf ihrem Hämatom abzeichnete.
Lina weinte leise weiter. Es war einfach alles zu viel für sie. Angst, Unsicherheit, Wut, Trauer, all diese Gefühle nagten an ihr, bissen kleine Löcher in ihre Seele. Langsam rutschte die Tasse aus ihrer Hand, doch Eric reagierte schnell und rettete sie vor einem Teeunglück.
Unfähig, seine Gefühle in Worte zu fassen, hielt Eric Lina im Arm und ließ sie weinen. Verdammt, es war nicht seine Absicht gewesen, sie zum Weinen zu bringen – aber er hatte das Richtige getan, oder? Er konnte es nicht zulassen, dass dieser Mistkerl frei herum lief. Am liebsten hätte er persönlich für eine Bestrafung gesorgt, hätte ihn zusammen geschlagen bis er selber spürte, was es bedeutete, unmenschliche Schmerzen zu haben.
Doch damit hätte er es nicht besser gemacht. Er wollte sich nicht auf eine Stufe mit diesem Gewalttäter stellen.
Langsam streichelte er über Linas Haar. „Weißt du, ich könnte mit meinen Eltern sprechen. Sie sind Anwälte. Sie könnten uns sagen, was wir tun sollen.“
„Nein!“ Linas schrille Stimme hallte durchs Wohnzimmer, als sie sich aus Erics Umarmung riss. „Auf gar keinen Fall! Nein!“ Ihre Augen blinzelten panisch, lösten weitere Tränen.
Erics Mundwinkel sanken herab. „Wieso? Erklär mir, wieso du dir nicht helfen lassen willst Lina!“
Es fiel ihm schwer, die innere Unruhe unter Kontrolle zu halten, doch als er sah, wie ängstlich Lina reagierte, knirschte er mit den Zähnen und verschluckte weitere, bohrende Fragen.
Lina senkte ihre Augen. Ihre Gedanken rasten. Wieso nur hatte er damit angefangen? Warum musste er sie mit diesem Thema konfrontieren, gerade wo sie angefangen hatte, sich zu entspannen? Sie wusste, dass er es nicht böse meinte, ihr nur helfen wollte, doch Wut auf Eric zu entwickeln war einfacher als sich der Wahrheit zu stellen. „Ich kann es noch nicht, okay? Kannst du dir vorstellen, wie es mir geht?“
„Natürlich kann ich mir das vorstellen! Auch wenn ich sicherlich nicht genau nachempfinden kann, was in dir vorgehen muss.“ Erics Stimme wurde sanfter. Vorsichtig streckte er seine Hand aus und umschloss Linas kalte, zitternde Finger. „Aber wir dürfen das nicht einfach stehen lassen. So tun, als wäre nichts geschehen. Er hat dich missbraucht, Lina. Seit du ein kleines Kind bist. Dadurch hat er sich strafbar gemacht. Und wir könnten eine einstweilige Verfügung erwirken, sodass er sich dir nicht mehr nähern darf!“
Lina schluckte. Erics warme Finger übertrugen ein wenig Sicherheit und sie spürte, wie sie sich ein kleines bisschen beruhigte. Er will dir nur helfen. Und er hat Recht, verdammt nochmal! „Ich kann es noch nicht, okay?“, flüsterte sie schließlich kaum hörbar. „Die ganze Anstrengung, mich damit auseinandersetzen… ich…“ Ihre Stimme brach. Hilflos warf sie Eric einen Blick zu. Ihre Augen schimmerten im sanften Licht der Deckenlampe. „Ich weiß, dass ich zur Polizei muss… aber… nicht jetzt, okay?“
Lange starrte Eric sie an. Seine Augen zuckten hin und her, versuchten in Linas Blick nach Zweifeln zu suchen, nach Anzeichen, dass sie ihn nur hinhalten wollte. Schließlich seufzte er auf. Seine Hand umschloss die ihre noch fester. „Okay. Nicht jetzt. Aber das Thema ist noch nicht abgeschlossen. Versprochen?“
Erleichterung durchflutete Lina. Abstruse, irrationale Erleichterung, denn immerhin wäre es genau das Richtige, jetzt zur Polizei zu gehen. Aber es war einfach zu viel. Alles war zu viel. „Danke“, flüsterte sie kaum hörbar. „Gib mir einfach noch ein bisschen Zeit, okay?“
„Ich werde dich daran erinnern“, erwiderte Eric in dem Versuch, scherzhaft zu klingen, doch seine Worte hallten zwischen ihnen wie eine Drohung.
„Und bitte, bitte sag deinen Eltern nichts. Ich kann ihnen sonst nicht mehr unter die Augen treten.“
Eric seufzte ein weiteres Mal auf. Das hatte er bereits befürchtet, leichter machte es das Ganze jedoch nicht. Er entschloss, auch dieses Thema aufzuschieben – zunächst. Er war noch längst nicht fertig damit.
Das wussten sie beide.

Es dauerte nicht lange, bis dieser emotionale Ausbruch, der Tee und die Wolldecke ihre Wirkungen zeigten und Lina wieder schläfrig wurde. Als ihr Kopf immer wieder zur Seite rutschte und sie schließlich einmal vor Überraschung eine Art Quieken von sich gab, konnte Eric sich das Ganze nicht mehr anschauen und trug sie kurzerhand in ihr Bett.
Als sie dort in den Kissen lag, ein Hauch von Erschöpfung im Gesicht und mit kleinen salzigen Überresten der Tränen in ihren Augenwinkeln, kam er nicht umhin sich zu fragen, wie so ein kleiner zerbrechlicher Mensch für so viel Wirbel in seinem Leben sorgen konnte. Er gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange und ließ sie dann alleine.

*********

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2 Gedanken zu „Unterstützung

  1. Hallo liebe Emma,

    ich finde deinen Beitrag sehr schön, insgesamt gefällt mir die Geschichte um Lina und Eric sehr! Werde mir demnächst mal alles am Stück durchlesen! =)
    Und zum Thema Unterstützung kann ich nur sagen, jeder brauch einen solchen Menschen, der einem zur Seite steht, manchmal auch in den Hintern tritt! Am Schönsten ist es, wenn es dort nicht nur einen gibt, sondern man von allen Seiten Unterstützung erfährt! Was wären wir ohne unsere Liebsten?

    Viele Grüße!

    Gefällt 1 Person

    • Hallo lieber Savoror,

      danke für deine lieben Worte!! 🙂 Ich freue mich wirklich sehr darüber!
      Du hast Recht, Unterstützung ist absolut wichtig fürs Leben, in den unterschiedlichsten Lebenslagen, und man kann unglaublich froh sein, wenn man einen oder mehrere Menschen an seiner Seite haben kann. Und Gott sei Dank kann ich eben solche Menschen glücklich an meiner Seite schätzen! Hoffentlich auch du 🙂
      Liebste Grüße,
      Emma

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