Hoffnungsherzen

„Denke positiv – denke negativ, es ist einerlei. Denn nicht dein Denken bestimmt dein Glück, sondern dein Herz. Wenn du wahrhaft positiv denken willst, so übe dich nicht im Zurechtbiegen deiner Gedanken, sondern darin, dein Herz zu öffnen. Nur das wandelt.“

(Safi Nidiaye)

Liebe Leser,

heute leite ich meinen Blogeintrag mit diesem tiefgründigen Zitat ein. Ich war mal wieder auf der Suche nach einem Spruch, passend für die Fortsetzung, für mein Leben oder einfach nur für mein momentanes Gefühl. Dabei stöbere ich sehr gerne hier. Wie so oft habe ich die vielen Zitate überflogen – könnt ihr euch denken, welches meine Lieblingskategorie ist? – und dabei weniger versucht, ein Zitat zu finden, sondern mich finden zu lassen. Mit einem eher unspezifischen Gefühl habe ich Zeile um Zeile gelesen, bis mein Herz laut aufgeklopft hat.

Safi Nidiaye hat sehr weise Worte gesagt, Worte, die man auf jede Lebenssituation beziehen kann. Ich möchte sie gerne in Bezug auf Lina betrachten.
Lina hat viel Zeit damit verbracht, in ihrem eigenen kleinen Kosmos zu leben, hermetisch abgeschlossen vom Leben ihrer Mitschüler, allen anderen Menschen um sie herum. Diese Abgeschiedenheit hat sie selbst gewählt, als eine Art Schutzschild, um bohrende Fragen abzuwehren und Aufmerksamkeit zu verhindern. Diese Haltung hat sie in jungen Jahren eingenommen und derart verinnerlicht, dass es ihr nicht möglich war, diesen Panzer abzulegen, auch als sie älter wurde und reflektierter. Sie war gefangen in ihrem Denkkäfig, ließ nicht einmal kleine Hoffnungsschimmer zu, da ihr diese grausam und unerreichbar erschienen.

Und dann kam Eric.

Lina hatte ihr Herz abgeriegelt, um sich selbst zu schützen, unwissend, dass sie dadurch so viele Möglichkeiten ausschloss. Doch Eric kam zum rechten Zeitpunkt; als Lina begann, sich nach jemandem zu sehnen, nach einer Schulter, die ihr Kraft und Wärme spenden und ihr helfen würde. Und mit der Zeit schaffte Eric es, ihren Panzer zu durchbohren und ihr Herz zu erweichen (Gott, klingt das kitschig). Nun ist sie an seiner Seite. Die Entwicklung ist immer noch neu für sie, kein Wunder nach all den Jahren, doch ihr Herz beginnt zu blühen und plötzlich erscheint ihr ein möglicher positiver Ausgang als gar nicht mehr so abwegig. Noch ist sie jedoch nicht in der Lage, dies zu begreifen, da das Herz so viel tiefer, so viel instinktiver ist als ihr Verstand, der sich jahrelang nach bestimmten Denkmustern und Schutzmechanismen gerichtet hat.

Das Herz ist so wichtig für den Menschen. Es scheint die schlimmste Beleidigung zu sein, wenn man als herzlos bezeichnet wird, da dies eine sehr düstere Zukunft zeichnet. Wo stehen wir ohne Herz, ohne jemanden, der unser Herz bewegen kann? Ich möchte an dieser Stelle ein Zitat von einer Band anbringen, Samsas Traum. In einem Lied proklamieren sie: „Vernunft ist nichts, Gefühl ist alles“. Sicherlich auch zu überspitzt und extrem in die andere Richtung, doch ich würde mich eher dem unterordnen als einer umgekehrten Meinung. Gefühle sind die Farben der Welt, und ohne sie leben wir in einem alten Schwarzweißfilm. Möglich, dass dies manchen kunstvoll erscheint – doch ohne mich.

Und ohne Lina.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen der Fortsetzung und hoffe, dass meine Wortspielerein noch etwas in euch nachhallen.

Alles Liebe,

eure Emma

******************

– Siebzehn –

Lina betrachtete sich unbehaglich im Spiegel. Wie lange war es her, dass sie mal ein kurzärmeliges Oberteil getragen hatte? Bisher hatte sie stets etwas zu verbergen gehabt, doch nun, seitdem sie seit über zwei Wochen nicht mehr…
(was, was nicht mehr?)
Lina zuckte zusammen. Sie wollte heute Abend nicht darüber nachdenken. Ihr war bewusst, dass Eric sich sehr auf diese Feier freute, dass er aber auch gleichzeitig ein enorm schlechtes Gewissen hatte und drauf und dran war, ihr zuliebe zu Hause zu bleiben. Doch das kam nicht in Frage. Seufzend trug sie etwas dunkelgrauen Lidschatten auf und tuschte ein weiteres Mal ihre Wimpern. Dazu noch klaren Lipgloss. Sie sah wirklich hübsch aus, stellte sie fest, und ein leichtes Prickeln lief über ihre Wirbelsäule. Die letzten Tage war sie so von Eric oder wahlweise seiner Mutter verwöhnt worden, dass sie gar nicht mehr so abgemagert aussah. Sicher, immer noch zu dünn, aber nicht mehr so ungesund. Und jetzt, da sie sich tatsächlich einmal schminkte, sah sie wirklich aus…
… wie ein Mädchen in ihrem Alter aussehen sollte. Erics Mutter, die sich sehr um sie bemühte, hatte sie heute Vormittag in die Stadt gezerrt und sie beim Kauf einiger neuer Klamotten beraten, die nicht nur weit und schlabberig und schwarz waren. Nun trug sie ein lilafarbenes Top mit kurzen Puffärmeln und einem fast schon zu tiefen V-Ausschnitt mit schwarzem Spitzenabsatz und einer kleinen Schleife. Dazu eine enge dunkle Jeans und natürlich die kleine Elfenkette. Die Stecker, die an ihren Ohren funkelten, hatte Eva ihr aufschwatzen wollen, doch Lina hatte sie wegen ihres immer schmaler werdenden Budgets rigoros abgelehnt. Dummerweise hatte Eva sie daraufhin selber kaufte und ihr mit den Worten „Sie standen dir aber doch so gut“, geschenkt. Lina war hochrot geworden, hatte ihre Freude jedoch nicht ganz unterdrücken können. Es war ihr zunehmend unangenehm, so auf Kosten der Jansens zu leben, und als sie genau dieses hatte ansprechen wollen, hatte Eva sie dickköpfig in ein Café gezogen, um mit ihr einen Karamell-Macchiato zu trinken. Immerhin, so musste Lina schmunzelnd feststellen, wusste sie nun, woher Eric seine Zielstrebigkeit hatte.
Dann hatten sie sich unterhalten. Eva wurde ihr immer sympathischer. Eigentlich hätte es Lina wehtun müssen zu sehen, wie viel Eric seiner Mutter bedeutete und mit wie viel Zärtlichkeit und Liebe sie von ihm sprach – doch irgendwie setzten diese Gefühle nicht ein. Stattdessen freute sie sich, mit dieser fröhlichen Frau, die sich extra für sie den Vormittag frei genommen hatte, Zeit verbringen zu können. Und als sich Eva auf dem Rückweg spontan bei ihr einhakte, war Lina so glücklich, dass ihre Augen brannten.
Vielleicht, flüsterte der kleine Hoffnungsschimmer in ihr, wird ja jetzt doch alles gut.

In Erinnerung an diese Hoffnung band Lina sich einen losen Zopf, warf einen allerletzten Blick in den Spiegel und verließ dann das Gästebad. Eric saß wartend auf dem Sofa. Er schaute irgendeine dämliche Fernsehsendung. Offensichtlich war er schon längst fertig
(klar, Männer eben)
und wartete darauf, dass es losgehen konnte. Den ganzen Tag schon hatte er blendende Laune.
Wie konnte ich auch nur ansatzweise darüber nachdenken, ihm nicht den Gefallen zu tun, auf diese Party zu gehen? So sehr, wie er sich darauf freut?
Was Lina nicht ahnte, war der eigentlicher Beweggrund für seine Freude. Nicht die Party an sich, sondern die Tatsache, dass er mit Lina dorthin gehen würde. Mit seiner Lina, der es wieder deutlich besser ging als noch vor wenigen Wochen, die viel gesünder aussah – und die er an seiner Seite, als seine Freundin präsentieren würde. Na gut, und das ein oder andere Bier mit den Jungs war natürlich auch eine schöne Aussicht.
„Lina, du bist fertig. Endlich!“, rief er aus und kam ihr entgegen. „Wow, das habt ihr heute Morgen also gekauft. Hübsch!“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, und anstatt sich dabei unwohl zu fühlen, kribbelte es in ihrem Magen.
Sie spürte schon wieder, wie die Röte in ihr Gesicht schlich, weshalb sie sich geschäftig von ihm abwandte. „Dann lass uns doch mal losziehen!“
Eric lachte auf. „Nanu, warum hast du es plötzlich so eilig?“ Er zog sie fest in seinen Arm.
Lina roch sein Aftershave und ihre Knie wurden weich. Er roch so gut. Und er sah fantastisch aus. Die Wirkung, die er plötzlich physisch auf sie hatte, verwirrte sie zwar, doch gleichzeitig fand sie es seltsam beruhigend und erfreulich, dass sie tatsächlich ganz normal ticken konnte. Sie nahm einen tiefen Zug, sog seinen Duft ein, und piekste ihm dann in die Seite. „Wer spricht denn schon den ganzen Tag davon, zu der und der Uhrzeit loszugehen? Jetzt hab ich mich im Bad abgerackert um pünktlich zu sein, und du-“ Weiter kam sie nicht, weil Eric ihr einen Kuss gab, der ihre letzten Worte verschluckte und ihr den Atem raubte.
Also doch kein Lipgloss, schoss es ihr durch den Kopf, und plötzlich musste sie breit grinsen.
Eric, der die Bewegung ihrer Lippen richtig deutete, hätte sich nicht zufriedener fühlen können.
„Bist du dir auch ganz sicher, dass du auf diese Party willst?“, fragte er ein letztes Mal, nicht ohne ein wenig schuldbewusst zu klingen.
„Natürlich nicht“, erwiderte Lina und nestelte an dem Ausschnitt ihres Oberteils, das viel zu wenig Stoff besaß und viel zu viel Haut preisgab. Als Eric ihr aber sofort anbot, zu Hause zu bleiben, bereute sie ihre Ehrlichkeit.
„Und dann war die ganze Rackerei im Bad umsonst? Vergiss es!“ Sie gab ihm einen Stoß in die Rippen, atmete tief und unbemerkt ein und ging dann zur Garderobe im Erdgeschoss. Ihre eigene Rippe pochte nur noch ganz leicht.
Eric half ihr dabei, in ihren Mantel zu schlüpfen
(Bestimmt werde ich mich totfrieren, verdammtes Partyoutfit!)
und führte sie dann hinaus in den frühen Abend. Ihnen stand ein etwa zwanzigminütiger Fußmarsch bevor.
„Ich muss gerade an den Abend bei Thomas denken“, unterbrach Eric nach einer Weile das Schweigen zwischen ihnen. „Weißt du noch, wie du an der Bar standest und dir etwas zu trinken gemixt hast?“
„Ja, sicher. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass du plötzlich hinter mir stehen würdest.“
„Um ehrlich zu sein, hatte ich auch nicht damit gerechnet, dass du vor mir stehst. Ich habe dich erst gar nicht erkannt. Vielleicht gerade deshalb, weil ich nicht mit dir gerechnet habe.“
Lina tat überrascht. „Was, eine Partymaus wie ich, und du dachtest ich lasse mir so etwas entgehen?“
Lachend legte er seinen Arm um ihre Taille und zog sie ganz nah an sich. „Partymaus, soso“, murmelte er neckend in ihr Haar und drückte ihr dann einen Kuss auf den Scheitel. Dann wurde er jedoch wieder ernst, als er daran dachte, wie es damals um sie gestanden hatte. Linas Angst davor, mit ihm alleine zu sein… mit ihm zu reden… das alles rückte nun in ein anderes Licht.
Linas Herz pochte derweil schneller. Während sie sich ihrem Ziel, einem etwas außerhalb gelegenen Bootshaus, näherten, entspannte sie sich so sehr, dass es ihr fast schon natürlich erschien, so eng an Eric geschmiegt durch die nächtlichen Straßen zu gehen. Sicher fühlte sie sich allemal. Der Rhythmus ihrer Schritte hatte sich gut aufeinander abgestimmt. Lina wusste genau, dass Eric extra langsam ging, damit sie gut Schritt halten konnte, normalerweise war er deutlich schneller zu Fuß. Sie war ihm sehr dankbar dafür.
„An dem Abend habe ich deutlich gespürt, dass sich etwas zwischen uns entwickelt. Eine Freundschaft. Ich war so überrascht darüber, dass du mich dich hast nach Hause bringen lassen!“
Lina schnaubte. „Hättest du mir denn eine andere Wahl gelassen?“
Eric grinste. „Vielleicht.“
Lina dachte an den, wie ihr schien, schon lange vergangenen Abend bei Thomas. Sie wusste noch ganz genau, wie zwiegespalten sie gewesen war, und wie unglücklich, weil ihr nur allzu sehr der Unterschied zwischen ihr und dem ganzen Rest bewusst gewesen war.
Marina.
Lina seufzte auf. Sie hatte sie auf die Party gelockt. Hatte wie immer dafür gesorgt, dass sie wenigstens ein Mindestmaß an sozialen Berührpunkten pflegte. Eric hatte Recht gehabt. Wer weiß, wie es ohne jenen Abend zwischen ihnen weiter gegangen wäre? Jener Tränenausbruch in der Dönerbude hatte die Verhältnisse zwischen ihnen deutlich verschoben.
Auf alle Fälle hätte ich deutlich weniger Schläge eingesteckt, stellte sie fest, nur um sich direkt wieder zu korrigieren. Nein, vermutlich hätte Stefan dann andere Gründe gefunden.
Sie näherten sich dem Bootshaus. Die Straßen waren ungewöhnlich leer, worüber Lina aber froh war. Irgendwie tat ihr dieser Marsch gut, auch wenn ihre Atmung durch diese – hinsichtlich ihrer langen Bettlägerigkeit ungewohnte – Anstrengung immer kürzer wurde.
Plötzlich räusperte Eric sich. „Es tut mir leid, dass ich dich jetzt darauf anspreche, aber…“ Er zögerte und zog Lina noch näher an sich, vermied jedoch ihren Blick. „Deine Gehirnerschütterung damals, als du dann die ganze Woche nicht in der Schule warst. Bist du da wirklich die Treppe heruntergestürzt?“
Lina wurde ganz steif. Soviel zum erholsamen Teil. Mit einem Mal war wieder die ganze Anspannung da, drückte ihre Schultern zu Boden. So lief es ständig seit jenem Betthupferl-Gespräch. Wie aus dem Nichts kamen völlig unvorhergesehen irgendwelche Fragen. Es war, als wolle er sie stückchenweise auspressen, bis er alle Antworten hatte, die er benötigte. Vielleicht auch deshalb, weil er sie nur in kleinen Dosen vertrug. Auch eine Art und Weise, sie zum Reden zu bringen. Da sie wusste, dass er keine Ruhe geben würde, bis er hatte, was er wollte, schüttelte sie nur stumm den Kopf.
„Ach Lina“, seufzte Eric auf. „Ich habe es irgendwie geahnt.“
Die negativen Erinnerungen strömten auf Lina ein wie ein unaufhaltsamer Schnellzug, ratternd und schwer und voller Belastungen, doch Erics tröstende Nähe, seine Wärme, sein schützend um sie gelegter Arm bewahrten sie davor, mitgerissen zu werden. Seine bloße Anwesenheit blockte die Erinnerungen ab.
Lina seufzte.
„Schau. Da vorne ist es schon“, meinte Eric plötzlich und zeigte auf eine hellerleuchtete Holzhütte. Schemenhafte Umrisse geisterten hinter den Scheiben im grellen Licht, und ganz leise konnte man sogar die Musik hören, jetzt, da Lina darauf hingewiesen worden war. Ihre Schritte wurden kleiner.
„Du magst nicht wirklich auf die Party gehen, oder?“, frage Eric sie, wieder mit diesem schuldbewussten Unterton.
Lina kratzte ihr letztes bisschen Überzeugungskraft zusammen. „Ach klar, wenn ich mir das so begucke – da ist bestimmt eine Bombenstimmung! Das sollten wir uns nicht entgehen lassen!“
„Oh ja!“, erwiderte Eric sofort begeistert – die Tatsache, dass er so schnell von ihr überzeugt werden konnte, war ein weiterer Hinweis darauf, wie gern er ihr glauben wollte. „Dann mal los!“ Erfreut griff er ihre Hand und zog sie die letzten Schritte bis zum Ort des Partygeschehens hinter sich her.
Lina blieb nicht viel Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, ob es das Richtige war, sich jetzt mitten in eine rauschende Party zu schmeißen oder nicht. Ihr blieb nicht einmal Zeit, sich wieder hinter ihr kleines Mäuerchen
(oder zumindest hinter den kläglichen Rest, den Eric noch nicht eingerissen hatte)
zu verstecken – schon hatte er die Tür aufgerissen und ein Gemisch aus Musik, schrillem Gelächter, Stimmen und Basswummern empfing sie.
Und kurz darauf…
„Lina!“ Marina warf sich ihr mit voller Wucht in die Arme. „Man, endlich bist du da!“ Eric warf Lina einen belustigten Blick zu, und ihnen war gleichzeitig klar: Marina hatte schon einiges an Alkohol intus.
„Dich hab ich schon lange nicht mehr gesehen! Eric – du musst uns entschuldigen. Das ist jetzt Mädchensache!“ Und, ohne ihnen auch nur den Hauch einer Chance zu lassen, zog Marina Lina einfach mit sich.
„Wow, so schnell kann’s gehen“, murmelte Eric leise für sich, musste sich aber ein Schmunzeln verkneifen. Er sah einmal kurz Linas verzweifelten „Bitte-rette-mich-vor-dieser-Wildsau“-Blick, dann war sie in der Meute verschwunden.
„Eric!“ Ein kräftiger Klaps auf die Schulter riss ihn aus seinen Gedanken, und schon war auch er von einigen Mitschülern umringt.

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